Airfryer Guide: Die besten Rezepte und Profi-Tricks für die Heißluftfritteuse
Warum der Airfryer die moderne Küche revolutioniert: Knusprige Pommes, saftiges Hähnchen und stromsparendes Backen ohne viel Fett.
Warum der Airfryer die moderne Küche revolutioniert: Knusprige Pommes, saftiges Hähnchen und stromsparendes Backen ohne viel Fett.
Der Airfryer ist längst kein kurzlebiger Trend mehr, sondern hat sich als festes Standardgerät in modernen Küchen etabliert. Das Prinzip dahinter ist eine Kombination aus extremer Oberhitze und einem hocheffizienten Heißluftstrom. Im Vergleich zum herkömmlichen Backofen heizt die Heißluftfritteuse ohne lange Vorheizzeit auf und benötigt bis zu 80 % weniger Energie sowie deutlich weniger Öl.
Ob knusprige Süßkartoffel-Pommes, saftige Hähnchenschenkel, perfekter Lachs oder sogar schnelle Sonntagsbrötchen: Wer die richtigen Handgriffe kennt, holt aus dem Gerät maximale Knusprigkeit bei minimaler Kalorienanzahl heraus.
Der wichtigste Erfolgsfaktor ist das Prinzip der Luftzirkulation. Wer den Garraum bis zum Rand mit Pommes oder Gemüsestücken vollstopft, riskiert, dass die Zutaten eher dämpfen als knusprig werden. Lieber in zwei kleineren Portionsdurchgängen garen!
Ganz ohne Fett geht es für die perfekte Kruste meist doch nicht. Anstatt die Zutaten jedoch in Öl zu ertränken, nutze einen Ölsprüher. Ein leichter Ölnebel reicht völlig aus, damit Gewürze haften bleiben und die Maillard-Reaktion für die gewünschte Röschkeit sorgt.
Damit das Gargut gleichmäßig braun wird, sollte der Korb bei Gerichten wie Pommes, Wedges oder Gemüsemischungen etwa alle 5 bis 7 Minuten kräftig durchgeschüttelt werden.
Süßkartoffeln werden im normalen Backofen oft matschig. Im Airfryer gelingen sie perfekt:
1. Süßkartoffeln in Stifte schneiden und 30 Minuten in kaltem Wasser wässern (entzieht die Stärke).
2. Gründlich abtrocknen und mit 1 TL Speisestärke vermengen.
3. Leicht mit Ölspray benetzen und bei 190°C für 15 Minuten garen – alle 5 Minuten schütteln!